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Schulsozialarbeiter im Ortenaukreis waren auch während den Schulschließungen aktiv

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Sie sind die „anderen Erwachsenen“, die an vielen Schulen im Ortenaukreis für die Schüler*innen wichtige Ansprechpartner, Streitschlichter, Berater*innen oder Coach für verschiedenste Lebenslagen, Kindern und Jugendlichen aber auch deren Eltern und Lehrkräften mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Sie sind die „anderen Erwachsenen“, die an vielen Schulen im Ortenaukreis für die Schüler*innen wichtige Ansprechpartner, Streitschlichter, Berater*innen oder Coach für verschiedenste Lebenslagen, Kindern und Jugendlichen aber auch deren Eltern und Lehrkräften mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit den Schulschließungen waren Einzelfallberatungen, soziale Gruppenangebote sowie Angebote aus dem Bereich Prävention zweitweise erschwert bis unmöglich. Viele Fachkräfte der Schulsozialarbeit sind in dieser Zeit neue Wege gegangen, um möglichst mit den Schüler*innen im Kontakt zu bleiben, Ansprechbar zu sein und Familien weiter zu Unterstützen auch wenn eine Beratung vor Ort nicht oder nur erschwert möglich war.

So gab es durch diesen Anlass erstmalig eine Vielzahl neuer Beratungsangebote: von Beratungsspaziergängen, Beratungen per Telefonkonferenz oder Videochat oder Beratungen mit 2 Metern Abstand und Mundschutz war vieles im Kreis vertreten. Immer unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Verordnungen und in enger Rücksprache mit den jeweiligen Schulleitungen. Nach Beginn der schrittweisen Öffnung der Schulen begrüßen viele Fachkräfte die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Lehrer*innen zurück an der Schule, viele Fachkräfte waren zudem bereits zuvor unterstützend in die Notbetreuung eingebunden. Neben den neuen Aufgaben und den sich dauernd verändernden Bedingungen versuchten sie zudem weiter mit Schüler*innen in Kontakt zu bleiben, die nach wie vor zu Hause bleiben müssen.